Wie viel Auflösung muss ein Foto-Scanner haben?

Wie viel Auflösung muss ein Foto-Scanner haben?

Wie viel Auflösung muss ein Foto-Scanner haben?

Wie viel Auflösung muss ein Foto-Scanner haben? Generell gilt, dass man die Auflösung in dpi angibt. Hierbei sollte Sie unbedingt Ihren Foto-Scanner auf eine dpi-Auflösung umstellen. Als die Bildpunkte pro Zentimeter oder pro Zoll. Hierbei sollten Sie, aber auch beachten, dass wenn Sie die Foto später nicht größer drucken wollen, eine Auflösung von 300 oder 400 dpi völlig ausreicht. Hierzu ein Beispiel:. Ihr Papierabzug misst 20 x 15 Zentimeter und Sie wollen nach dem Scan auch nicht größer drucken als die Datei momentan is. Dann sollte Sie ihr Programm auf 300 oder 400 dpi einstellen.

Wollen Sie hingegen das Bild nach dem Scan vielleicht auf 40 Zentimeter vergrößert drucken. So ist es zu empfehlen, dass Sie die Scanqualität auf 600 oder 1200 dpi umstellen. Hierbei gilt, dass Bilder mit feinen Struckturen und winziger Schrift immer mit 600 dpi gescannt werden sollen.

Reflecta RPS 10 65910 Filmscanner Wie viel Auflösung muss ein Foto-Scanner haben?

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Die Frage " Wie viel Auflösung muss ein Foto-Scanner haben?" wurde hiermit geklärt.

Wie viel Auflösung muss ein Foto-Scanner haben, wenn die maximal Auflösung ausgeschöpft wird?

Sie können, aber auch jederzeit auf Vollauflösung eines Gerätes zurückgreifen. Der Epson Perfection V600 Photo Scanner beispielsweise scannt mit einer maximalen Auflösung von 6400 dpi. Dies ist schon sehr hoch. Hierbei müssen Sie, aber beachten, dass mehr Auflösung mehr Zeit in Anspruch nimmt. Maximal aufgelöste Bilder können um die 15 bis 60 sekunden in Anspruch nehmen. Desweiteren ist auch zu beachten, dass daraus sehr hohen Dateien enstehen und sie sehr viel Speicherkapazität dafür freihalten müssen. 

Noch dazu bieten manche Scanner die Wahl zischen 24 oder 48bit Farbtiefe. 24 bit sind üblich. Hierbei gilt, dass 24 bit Ideal zur Weitergave und zur Veröffentlichung. Wenn Sie jedoch Ihr Bild nach dem scannen noch bearbeiten wollen, dann sollten Sie unbedingt auf die 48 Bit Variante zurückgreifen. Denn sie ermöglicht noch eine Optimierung des Bilder in einem Bildbearbeitungprogramm wie zum Beispiel Photoshop CC. In diesem Programm haben Sie weitaus mehr Korrekturspielraum um an Ihren Bilder zu feilen. jedoch sollten Sie nicht vergessen die Bilder von 48 Bit in 24 Bit umzuwandeln, wenn Sie fertig sind mit der Korrektur. So können Sie die Vorteile beider Farbtiefen ausnutzen.

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