Foto Scanner | Dias & Negative scannen |

Foto Scanner sind verschiedene Geräte, welche einem möglich machen Dias und Negative zu scannen. Zudem kann man auch Bilder und Dokumente verarbeiten. Desweiteren gibt es noch die Flachbettscanner, welche gerne als Foto Scanner betitelt werden. Weil diese Geräte sehr oft eine noch höhere Qualität als andere Geräte liefern.

Nun da wir diese Info intus bekommen haben stellt sich die Frage wofür sind Diascanner, Negativ Scanner und Foto Scanner nötig. Viele werden dies schon wissen und kommen auf diese Website um Foto Scanner zu kaufen. Dennoch wollen wir Ihnen die bestmögliche Beratung in Sachen foto scannen liefern.

INFO: Sie können auch ganz selbstständig Produkte und Preise vergleichen, in dem sie entweder in der Topbar auf Alle Fotoscanner klicken oder HIER klicken.

Häufig gestellte Fragen finden sie in unserem RATGEBER

 

Wofür braucht man einen Foto Scanner?

Heutzutage ist alles in elektronischer Form erhalten. So wollen wir auch Zeitungen, Bücher, Schriftstücke und Fotos in ein digitales Format umwandeln damit man mit diesen leichter hantieren kann. Beispielsweise kann man diese Bilder leichter auf Facebook hochladen. Zeitungen oder Bücher können gescannt und als Bilder am Computer gespeichert werden, damit man sie immer griffbereit hat.

Foto Scanner sind heutzutage sehr wichtig, da wie schon erwähnt alles digitalisiert ist. Ein Scanner ist in den unterschiedlichsten Bereichen Tätig. Beispielsweise in der Medizin, Geologie oder in Büros. Es gibt vielseitige Möglichkeiten einen Scanner zu benutzen. Die Geologie hat viel mit 3D-Scannern zu tun. Desweiteren gibt es Negativ Scanner um negative zu scannen. Jedoch gibt es auch viele Multifunktionsscanner die diese Funktion bereits mitinbegriffen haben.

Jedoch wollen unsere Besucher keine Profi-Scanner, sondern Foto Scanner die für den Alltag geeignet sind. Hierzu haben wir für Sie einige Informationen.

Viele Drucker heutzutage haben einen integrierten Scanner. Man sollte sich, aber im Klaren sein, dass diese Scanner niemals qualitativ hochwertig sind. Denn bei diesen wird oftmals gespart und sie erreichen keine zufriedenstellende Qualität.

Will man also Qualität, Schnelligkeit, Genauigkeit und Geräte, welche eine mitgelieferte Software haben, dann sollte man zu Stand-Alone-Geräten greifen. Diese sind rein auf die Scan-Funktion programmiert und können dadurch ein hochwertige Ergebnis liefern. Hierbei gibt es die sogenannten Multifunktionsgeräte, welche sehr viele Funktionen haben, dann die Negativ Scanner, welche seltener sind und darauf spezialisiert sind negative zu digitalisieren und dann gibt es noch die Diascanner, diese sind rein für Dias da.

Artikel verfasst von wärmewellenheizung.org

Wie arbeitet ein Scanner? Wie ein Foto Scanner?

Scanner:

Prinzipiell gilt, dass ein Scanner sich mit einem CCD-Zeilensensor über die Vorlage bewegt und die Daten erfasst. Danach kann es um die 5 sekunden dauern bis man auf der Vorschau was sieht. Weiters braucht er dann ca. 15-60 sekunden für den Feinscan um auch wirklich alle einzelheiten zu erfassen. Bei einem Durchlichtscan kann dies auch gerne mal 2 Minuten in Anspruch nehmen. Dazu muss, aber gesagt werden, dass durch diese Wartezeiten eine gute Qualität und Auflösung garantieren werden kann. Jedoch gibt es die Möglichkeit im Dokumentenbereich einen Papiereinzug zu bedienen, dadurch kann man die Wartezeiten verringern. Aber diese Methode eignet sich gar nicht für Dias und Negativ Scanner, da diese eine höhere Auflösung brauchen.

Foto Scanner:

Ein Foto Scanner wandelt ein analoges Objekt (z.B Bild) mit Hilfe von Sensoren oder elektro- oder magnetisch- elektronischen Umwandlung in eine Digitale Form um. Danach wird das Bild mit einem Rechner analysiert, verarbeitet oder angezeigt. Der große Vorteil bei diesem Gerät ist, dass er wie eine gewöhnliche Kamera mit einem CMOS-Sensor agiert. Er erfasst die ganze Vorlage mit einem einzigen Schuss. Das heißt, dass das scannen blitzschnell geht – so wie bei einer Kamera.

Worauf beim Kauf achten?

Beim kauf eines Foto Scanners sollte man unbedingt darauf schauen- welche Auflösung er hat. Unsere Empfehlung ist 9600 dpi. Dabei sollte die Farbtiefe 48 bit betragen. Weiters zu beachten ist, dass die Hersteller gerne mit einer hohen Auflösung werben, da man die Auflösung nur mit einem komplizierten Messverfahren nachweisen kann. Also sollte Sie sich anschauen welche Auflösung er hat und ca. 1/3 davon abziehen und schon haben Sie einen Vergleichswert. Desweiteren braucht der Scanner eine ordentliche Software. Die Software SilverFast von LaserSoftImaging ist empfehlenswert für Fotoliebhaber.

Noch zu beachten ist, dass der Scanner möglichst viele Vorlagen in einem Durchlauf schaffen sollte und das der Deckel sich horizontal aufziehen lässt, damit man auch etwas dickere Vorlagen scannen kann.

Dias & Negative scannen

Epson Perfection V600 Photo Scanner

Foto Scanner besitzen eine Durchlichteinheit. Desweiteren hat er die besondere Eigenschaft, dass er eine opto-elektronische Umwandlung im Scanner-Deckel durchführen kann. Normale Papier Fotos reflektieren das auf sie gestrahlte Licht wieder nach unten. Wohingegen Dias und Negative das Licht nach oben durchscheinen lassen. Deshalb ist der Deckel auch per Kabel mit dem Grundgerät verbunden. Zudem sorgen mitgelieferte Schablonen für einen sicheren halt und ein exaktes scannen. Man kann Bilder  auch mit herkömmlichen Flachbettscanner digitalisieren, jedoch benötigt man einen Foto Scanner um Dias und Negative herzustellen. Natürlich sind die reingeräte Negativ Scanner und Diascanner viel besser bei diesem Verfahren. Jedoch sind diese wie gesagt sehr selten.

Weiters gibt es auch Foto Scanner, welche sich nur auf Dias digitalisieren spezialisiert haben. Diese sind leider recht teuer, doch sind können sehr vorteilhaft für einen Besitzer mit vielen Dias sein. So können diese Diascanner gleich eine ganze Palette von Dias mitsamt dem genormten Magazin scannen

Arten von Foto Scannern:

Foto Scanner:

Mit diesen Geräten kann man bestens Fotos scannen. Meist werden diese Fotos entweder über einen Einzug durch einen Schitz gezogen oder auf eine ganz gewöhnliche Scanner-Platte (Flachbettscanner) gelegt. Daraus können wir schließen, dass es mehrere Unterarten dieses Scanner Typs gibt.

Die Geräte, welche nur einen Einzugschlitz besitzen können in der Regel nur Foto scannen und sind somit dem Begriff „Foto Scanner“ am Nächsten. Jedoch muss man darauf achten, dass man bei dieser Variante meist nichts größeres Als A5 scannen kann.

Die Flachbettscanner können im Gegensatz zu den „Einzugscannern“ auch Dokumente scannen. Sie unterscheiden sich jedoch sehr von den herkömmlichen Flachbettscanner, welche in normalen Druckern intergriert sind. Sie besitzen eine beigefügte Software, einden dpi-Wert und für Fotos zur Verfügung gestellte Farbtiefe.

Dia-Scanner:

Sucht man nach dieser Geräte-Art wird man bei Google meist nur Kombi-Geräte finden. Reine Dia-Scanner findet man nur sehr selten. Desweiteren findet man sie nicht unter dem Begriff des Foto Scanners.

Negative scannen:

Hierbei gilt, dass es kein nur auf Negative ausgerichtetes Gerät gibt. Multifunktions Geräte wie der Canon CanoScan 9000F Mark II Film Negative Scanner haben meist diese Funktion enthalten.

Arten von Foto Scannern:

Foto Scanner:

Mit diesen Geräten kann man bestens Fotos scannen. Meist werden diese Fotos entweder über einen Einzug durch einen Schitz gezogen oder auf eine ganz gewöhnliche Scanner-Platte (Flachbettscanner) gelegt. Daraus können wir schließen, dass es mehrere Unterarten dieses Scanner Typs gibt.

Die Geräte, welche nur einen Einzugschlitz besitzen können in der Regel nur Foto scannen und sind somit dem Begriff „Foto Scanner“ am Nächsten. Jedoch muss man darauf achten, dass man bei dieser Variante meist nichts größeres Als A5 scannen kann.

Die Flachbettscanner können im Gegensatz zu den „Einzugscannern“ auch Dokumente scannen. Sie unterscheiden sich jedoch sehr von den herkömmlichen Flachbettscanner, welche in normalen Druckern intergriert sind. Sie besitzen eine beigefügte Software, einden dpi-Wert und für Fotos zur Verfügung gestellte Farbtiefe.

DiaScanner:

Sucht man nach dieser Art von Geräte wird man bei Google meist nur Kombi-Geräte finden. Reine DiaScanner findet man nur sehr selten. Desweiteren findet man sie nicht unter dem Begriff des Foto Scanners.

Negative scannen:

Nun wie schon vorher erwähnt kann man auch Negativ scannen mit einem Foto Scanner. Hierbei gilt, dass es kein nur auf Negative ausgerichtetes Gerät gibt. Multifunktions Geräte wie der Canon CanoScan 9000F Mark II Film Negative Scanner haben meist diese Funktion enthalten.

Welche Formate werden unterstützt?

Die meisten Foto Scanner können die allbekannten Kleinbildformate für Dias digitalisieren. Jedoch können sie bei Mittelformaten nur die 5 x 5 cm Variante scannen. Hierbei sollte man achten, dass die Dicke der Dias nicht über 2mm liegt. Hierzu muss man, aber sagen, dass das Geräte abhängig ist. Manche Geräte können durchaus auch dickere Dias digitalisieren ( einen Überblick finden Sie hier.) Meistens kann man auch Negativfilme von analogen Kameras einscannen.

Wie schon vorher erwähnt hängt es stark vom Gerät ab, ob ein Foto Scanner dickere Dias digitalisieren kann. Der Epson Perfection V600 kann durchaus dickere Dias digitalisieren. (Zur Produktbeschreibung)

Desweiteren kann man viele der Multifunktionsgeräte auch bestens als Flachbettscanner benutzen und ganz einfach Dokumente einzuscannen. Meistens auch braucht man keinen Negativ Scanner mehr, da die Multifunktionsgeräte diese Funktion inne haben.  Hierbei legt man die Bilder auf die Glasfläche und schließt danach die Klappe. Weiters werden Formate wie  9 x 13 cm, 10 x 15 cm und 13 x 18 cm unterstützt. Nachteil hierbei ist, dass diese Geräte meist über 100€ kosten können. Jedoch lohnen sich diese Geräte falls man ein begeisterter Scanner ist. Falls man viele alte Bilder hat die auf Vordermann gebrach werden müssen ist so ein Foto Scanner auch sehr gut. Denn viele dieser Geräte haben eine Bildkorrektur, die die Bilder wieder schön machen.

Zudem werden diese bilder im JPEG und PNG-Format gespeichert. Deshalb sind die Dateigrößen nicht besonders groß. Jedoch können sehr hochauflösende Bilder sehr viel Speicherplatz einnehmen.

Zusatzfunktionen und Ausstattungen:

Bevor man sich einen Foto Scanner zulegt sollte man sich über folgende Dinge gedanken machen. Natürlich gibt es auf dem Markt auch sehr günstige Geräte, die sehr verlockend klingen können, jedoch verfügen diese meist über sehr wenige Extras. Klingt zunächst nicht sehr schlimm, aber dies kann es durchaus werden, da die fehlenden Features sehr hilfreich sind.

  • HDMI-Anschluss

Ein HDMI-Anschluss kann sehr hilfreich sein, wenn Sie Bilder makelos scannen wollen. Dias oder Bilder können hierbei direkt am Fernseher betrachtet werden. Bei dieser vergrößerten Ansicht werden oftmals mögliche Fehler entdeckt. Zudem kann man die Bilder mit der Familie anschauen, noch bevor man sie eingescannt hat. Das ermöglicht Ihnen vor dem Scan Bilder auszuwählen diese danach dann scannen können.

  • Integrierter Bildschirm

So ein integrierter Bildschirm kann schon sehr hilfreich sein, da diese gleich die Bildqualität des Scanvorgangs zeigen. Nicht gute bzw. schlechte Scans werden sofort aussortiert, verworfen und erst gar nicht auf den Computer überspielt. Darüber hinaus kann man über so einen LCD-Bildschirm auch Bearbeitungsfunktionen wie Helligkeit, Drehungen oder Kontrastanpassungen durchführen.

  • Interner Speicher

Natürlich ist es auch wichtig, dass so ein Gerät auch über genügend Speichkapazität verfügt, damit die Bilder zwischengespeichert werden können. Diese können Sie dann später auf den Computer übertragen. Kleine Speicher sind um die 32 MB groß.

  • AV-Anschluss

Die AV-Ansicht ist der HDMI-Ansicht sehr ähnlich. Einziger nachteil hierbei ist, dass diese Ansicht schlechter als die HDMI-Qualität ist. Auch bei diesem Extra kann man Bilder auf dem Fernseher anschauen ohne sie vorher gescannt zu haben.

  • Mitgelieferte Software

Eines der wichtigsten Features der preiswerteren Geräte ist die mitgelieferte Software, die meist die Qualität der Scans sehr stark beeinflusst. Desweiteren kann man mit einer guten Software auch eine nachträgliche Bearbeitung der Bilder vornehmen. Kratzer, ungewünschte Flecken und Bildinhalte die man nicht benötigt können ganz leicht entfernt werden. Desweiteren kann man auch nachträgliche Sachen einfügen. Bei der Software sollte man beachten, dass es Eigenentwicklungen der Hersteller gibt und die von Drittanbietern wie Adobe.

Aber: Viele Diascanner, wie einige Modelle von Rollei, optimieren die Bilder automatisch durch anhand der integrierten Diascanner-Software.

  • Stand-Alone Geräte

Bei diesen Geräten kann man auf einen Computer verzichten. Bei diesen Geräten sind die Bilder sofort auf der Speicherkarte abspeicherbar. Desweiteren kann man diese Bilder dann direkt auf dem Fernseher anschauen. Optimal ist dieses Features auch für Präsentationen.

Artikel verfasst von roboterrasenmaeher.net

Foto Scanner,Diascanner und Negativ Scanner, kaufen: Worauf ist zu achten?

Man hat alte Fotos zuhause, die man gerne wieder auf Vordermann bringen will? Dann ist ein Fotoscanner wirklich sinnvoll. Doch worauf sollte man achten, wenn man sich so ein Gerät zulegt, damit man für sein Geld auch beste Ware bekommt? Unsere Kaufberatung wird Ihnen sicherlich viel Infos und Aufschluss geben und danach werden Sie garantiert wissen was zu tun ist. Die wichtigsten Eigenschaften eines Fotoscanners haben wir Ihnen oberhalb aufgelistet.

Der Foto Scanner Sensor

Zunächst muss man bei einem Foto Scanner auf den Sensor achten. Dieser spielt eine sehr wichtige Rolle, da dieser das gefallene Licht auf ein Objekt in eine neues digitales Bild umwandelt. Desweiteren ist ein guter Sensor Vorraussetzung für ein Qualitätsgerät. Man kann bei Foto Scanner zwischen drei verschiedenen Arten von Sensoren unterscheiden.

  • CCD Sensoren (Charge-Coupled device): Dieser Sensoren sind besser als CIS-Sensoren und uím Vergleich schneiden diese auch besser ab. Bei diesem Verfahren wird das Bild von einem sehr hellen Licht erfasst. Noch bevor es erfasst wird, wird es zuerst über Pixelreihen eingescannt. Dabei stellen die Pixel jeweils eine Farbe dar.
  • CIS Sensoren (Contact Image Sensor): Es stellt sich nun die Frage:" Wenn die CCD-Sensoren so gut sind, wozu braucht man andere?" Naja obwohl die CCD Sensoren sehr hochwertig sind, sind CIS Sensoren nicht komplett nutzlos. Der CIS Sensor wird direkt ans Bild gedrückt. Weiters ist er im Vergleich zu CCD Sensoren kompakter und sparsamer.
  • CMOS Sensoren (Complementary metal-oxid semiconductor): günstiger Preis und sparsam.
Die Scan-Geschwindigkeit

Die Scan-Geschwindigkeit ist eines der wichtigsten Kritieren beim Kauf. hierbei gilt, dass die Geschwindigkeit stark davon abhängig ist, wie gut die gewünschte Bildqualität ist. Das heißt, je höher die Auflösung desto länger braucht das Gerät beim Scannen. Beim scannen von ca. 600 dpi braucht man 30 sekunden, während man bei 300 dpi nur 10 sekunden braucht. Wollen Sie etwa die ganze Auflösung benutzen zum Beispeil 4600 dpi, dann müssen Sie mit noch mehr Wartezeit rechnen. Jedoch lohnt sich dieses Warten, da daraus wunderschöne und sehr hochauflösende Bilder entstehen. Jedoch sind beim hochauflösenden Scan die Enddateien sehr groß, also sollten Sie genug Speicherplatz dafür bereit halten. Weiters gilt, das Flachbettscanner in der Regel langsamer als Foto Scanner sind, da diese das gesamte Feld scannen.

Die Auflösung 

Beim kauf sollte man auch darauf achten wie viel Auflösung ein Foto Scanner hat. Wenn man sehr hochauflösende Bilder haben will, ist ein dpi-starker Apparat empfehlenswert. Im handel kann man je nach Bedarf High-End oder normale Modelle kaufen. Hierbei sollten Sie auch darauf achten wie oft Sie einen Foto Scanner benutzen. Scannen Sie oft, gerne und sind darauf angewiesen wird Ihnen geraten sich ein High-End Modell zu besorgen. Ein Foto Scanner hat auch im Vergleich zu einem normalen Scanner eine höhere Auflösung, da hier viel Wert auf den Detailgrad gelegt wird. Falls Sie höhere Ansprüche haben sollten Sie für Fotos, Dias und negative mindestens 1200 dpi ( dots per inch ) verwenden. Wir wissen ja schon das es keine reinen Diascanner und Negativ Scanner gibt, jedoch kann man sich sehr gut auf die Multifunktionsgerät verlassen, denn diese erfüllen diese Funktionen auch sehr gut. Noch gut zu wissen ist, dass die Auflösung meist in dpi( dots per inch) oder ppi ( pixel per inch ) angegeben wird.

Das Bildformat

Bei einem Foto Scanner kann man nur eine bschränkte Anzahl an Formaten verwenden. Vorteil davon ist, dass man zwar nicht so eine große Auswahl hat, sie aber dafür genau passen und keine weißen Ränder entstehen falls irgendetwas verutscht. Ist das Bild einmal eingescannt braucht man keine Nachbearbeitung mehr. Das Bild kann dann sofort in ein Foto Album gegeben werden. Bei preiswerteren Apparaten hat man dennoch eine größere Auswahl an Formaten, als bei preisgünstigeren Geräten. Bei diesen ist es normal, wenn sie nur bis zum A5-Format arbeiten können.

Die Farbtiefe (Bit-Tiefe)

Mit der Farbtiefe wird die Farbanzahl des gesacnnten Bildes bezeichnet.. Die Farbtiefe wird in Bit angegeben. Hierbei gibt es meist nur drei Auswahlmöglichkeiten ( 24,32 oder 48 bit) Normal für einen Foto Scanner ist eine Bit-Tife von 24 bit. Wer nicht sehr hohe Anforderungen an sein Gerät hat, ist mit einer Farbtiefe von 24 bit vollkommen einverstanden. Wer, aber nach dem Scan das Bild noch bearbeiten will, sollte auf eine höhere Farbtiefe zurpckgreifen, weil diese einfach genauer zu bearbeiten ist. Weiters sind bei schwarz-weiß Scans 8 bit vollkommen ausreichend. Geräte die 48 bit anbieten können auch tonale Schattierungen erfassen, die dem Betrachter aber nicht auffalen. Manchmal wird die Bit Anzahl auch als ( 8x3, 8x4, oder 8x6 ) angegeben.

Fotoscanner kaufen: Worauf ist zu achten?

Man hat alte Fotos zuhause, die man gerne wieder auf Vordermann bringen will? Dann ist ein Fotoscanner wirklich sinnvoll. Doch worauf sollte man achten, wenn man sich so ein Gerät zulegt, damit man für sein Geld auch beste Ware bekommt? Unsere Kaufberatung wird Ihnen sicherlich viel Infos und Aufschluss geben und danach werden Sie garantiert wissen was zu tun ist. Die wichtigsten Eigenschaften eines Fotoscanners haben wir Ihnen oberhalb aufgelistet.

Der Fotoscanner Sensor

Zunächst muss man bei einem Foto Scanner auf den Sensor achten. Dieser spielt eine sehr wichtige Rolle, da dieser das gefallene Licht auf ein Objekt in eine neues digitales Bild umwandelt. Desweiteren ist ein guter Sensor Vorraussetzung für ein Qualitätsgerät. Man kann bei Foto Scanner zwischen drei verschiedenen Arten von Sensoren unterscheiden.

  • CCD Sensoren (Charge-Coupled device): Dieser Sensoren sind besser als CIS-Sensoren und uím Vergleich schneiden diese auch besser ab. Bei diesem Verfahren wird das Bild von einem sehr hellen Licht erfasst. Noch bevor es erfasst wird, wird es zuerst über Pixelreihen eingescannt. Dabei stellen die Pixel jeweils eine Farbe dar.
  • CIS Sensoren (Contact Image Sensor): Es stellt sich nun die Frage:" Wenn die CCD-Sensoren so gut sind, wozu braucht man andere?" Naja obwohl die CCD Sensoren sehr hochwertig sind, sind CIS Sensoren nicht komplett nutzlos. Der CIS Sensor wird direkt ans Bild gedrückt. Weiters ist er im Vergleich zu CCD Sensoren kompakter und sparsamer.
  • CMOS Sensoren (Complementary metal-oxid semiconductor): günstigeren Preis und sparsam.
Die Scan-Geschwindigkeit

Die Scan-Geschwindigkeit ist eines der wichtigsten Kritieren beim Kauf. hierbei gilt, dass die Geschwindigkeit stark davon abhängig ist, wie gut die gewünschte Bildqualität ist. Das heißt, je höher die Auflösung desto länger braucht das Gerät beim Scannen. Beim scannen von ca. 600 dpi braucht man 30 sekunden, während man bei 300 dpi nur 10 sekunden braucht. Wollen Sie etwa die ganze Auflösung benutzen zum Beispeil 4600 dpi, dann müssen Sie mit noch mehr Wartezeit rechnen. Jedoch lohnt sich dieses Warten, da daraus wunderschöne und sehr hochauflösende Bilder entstehen. Jedoch sind beim hochauflösenden Scan die Enddateien sehr groß, also sollten Sie genug Speicherplatz dafür bereit halten. Wweiters gilt das Flachbettscanner in der Regel langsamer als Foto Scanner sind, da diese das gesamte Feld scannen.

Die Auflösung 

Beim kauf sollte man auch darauf achten wie viel Auflösung ein Foto Scanner hat. Wenn man sehr hochauflösende Bilder haben will, ist ein dpi-starker Apparat empfehlenswert. Im handel kann man je nach Bedarf High-End oder normale Modelle kaufen. Hierbei sollten Sie auch darauf achten wie oft Sie einen Foto Scanner benutzen. Scannen Sie oft, gerne und sind darauf angewiesen wird Ihnen geraten sich ein High-End Modell zu besorgen. Ein Foto Scanner hat auch im Vergleich zu einem normalen Scanner eine höhere Auflösung, da hier viel Wert auf den Detailgrad gelegt wird. Falls Sie höhere Ansprüche haben sollten Sie für Fotos, Dias und negative mindestens 1200 dpi ( dots per inch ) verwenden. Noch gut zu wissen ist, dass die Auflösung meist in dpi( dots per inch) oder ppi ( pixel per inch ) angegeben wird.

Das Bildformat

Bei einem Foto Scanner kann man nur eine bschränkte Anzahl an Formaten verwenden. Vorteil davon ist, dass man zwar nicht so eine große Auswahl hat, sie aber dafür genau passen und keine weißen Ränder entstehen falls irgendetwas verutscht. Ist das Bild einmal eingescannt braucht man keine Nachbearbeitung mehr. Das Bild kann dann sofort in ein Foto Album gegeben werden. Bei preiswerteren Apparaten hat man dennoch eine größere Auswahl an Formaten, als bei preisgünstigeren Geräten. Bei diesen ist es normal, wenn sie nur bis zum A5-Format arbeiten können.

Die Farbtiefe (Bit-Tiefe)

Mit der Farbtiefe wird die Farbanzahl des gesacnnten Bildes bezeichnet.. Die Farbtiefe wird in Bit angegeben. Hierbei gibt es meist nur drei Auswahlmöglichkeiten ( 24,32 oder 48 bit) Normal für einen Foto Scanner ist eine Bit-Tife von 24 bit. Wer nicht sehr hohe Anforderungen an sein Gerät hat, ist mit einer Farbtiefe von 24 bit vollkommen einverstanden. Wer, aber nach dem Scan das Bild noch bearbeiten will, sollte auf eine höhere Farbtiefe zurpckgreifen, weil diese einfach genauer zu bearbeiten ist. Weiters sind bei schwarz-weiß Scans 8 bit vollkommen ausreichend. Geräte die 48 bit anbieten können auch tonale Schattierungen erfassen, die dem Betrachter aber nicht auffalen. Manchmal wird die Bit Anzahl auch als ( 8x3, 8x4, oder 8x6 ) angegeben.

Artikel verfasst von doerrautomat-test.at

Reinigung von Dias und Negativen vor dem Scan:

Man hat sich einen brandneuen Scanner gekauft. Eine gute Software installiert und schon kann es losgehen. Doch nun stellt sich die Frage wie soll man Filmstreifen und Dias preparieren oder aufbereiten damit man sie perfekt scannen kann?

Bevor man mit dem Scan beginnt muss man die Filmstreifen und Dias reinigen. Denn Bilder die man scannen will, liegen sicher schon lange im Schrank oder man findet sie einfach nach langer Zeit und will sie wieder in Stand setzen. Genau für solche Fälle haben sich die Führenden Produzenten in der Foto Scanner Branche die Staub- und Kratzkorrektur einfallen lassen. So werden alle unreinheiten beseitigt und man kann sich auf ein hochwertiges Bild freuen. Jedoch kann so eine Korrektur keine Wunder bewirken.

Deshalb empfiehlt es sich die Filmstreifen und Dias vor dem digitalisieren zu reinigen. Groben Staub kann man ganz leicht mit einem Anti-Staub Spray beseitigen. Beim Spray handelt es sich um Duruckluft die frei von Schmutzpartikeln ist und somit die Filmstreifen und Bilder nicht beschädigen kann. Natürlich ist ein Druckluftreinigungsgerät für Leute die regelmäßig oder gar beruflich scannen besser geeignet. Jedoch wie bei jedem Gerät das Geld kostet sollte man darauf achten das man nur beste Ware einkauft. Bei einem Durckluftreinigungsgerät sollte man sicherstellen, dass nur sehr reine Luft ausgeblasen wird. Kauft man man einen einfachen Kompressor beim Baumarkt, so können einfache Schmutzpartikel mit ausgeblasen werden, welche vielleicht das Filmmaterial zerstören kann.

Bürsten und  Staubgrabber:

Jedoch kann es auch durchaus passieren, dass manche Dias und Bilder sehr hartnäckigen Schmutz oben haben. Um effektiv diese Schmutzpartikel zu entfernen gibt es beispielsweise ein Hilfsmittel namens SpeckGrabber, welches Schmutz festbindet und somit entfernt. Desweiteren gibt speziell für Negativstreifen Antistatik-Bürsten, welche Staub und Schmutz einfach wegpinseln und den Filmstreifen sauber halten.

Wie kann man sich das Scannen erleichtern ?

In diesem Abschnitt der Startseite möchten wir noch ein bisschen näher darauf eingehen, wie man sich das Scannen erleichtern kann. Natürlich ist scannen eine kinderleichte Arbeit, jedoch gibt es auch bei dieser ein paar Regeln zu beachten. Mit unseren Tipps können Sie verhindern, dass ungewollte Flecken oder schlimmeres auf ihre Bilder geraten.

Zunächst ist zu erwähnen, dass man beispielsweise bei Dias einen Rand hat. Diesen kann man bequem anfassen ohne das jegliche Flecken auf das Bild geraten. Doch was ist nun mit Filmstreifen, welche einen sehr dünnen Rand haben? Da man bei diesem leicht daneben greifen kann, ist zu raten folgende Hilfsmittel zu benutzen.

Beim Arbeiten mit Filmstreifen sollte man stets Baumwoll-Handschuhe tragen. Diese verhindern, dass sich ungewollte Fingerabdrücke bilden, falls man daneben greift. Desweiteren ist beim Arbeiten mit Filmstreifen eine Pinzette mit abgeflachten Schaufeln von Vorteil. Man muss unbedingt darauf achten, dass man eine Pinzette mit abgeflachten Schaufeln kauft. Denn sonst könnte man die Filmstreifen beschädigen.

Wer gerne einzelne Bilder scannt, einen Diascanner oder einen Negativ Scanner hat, der sollte sich eine Leuchtplatte besorgen.  Leuchtplatten kann man in den unterschiedlichtsten Größen kaufen. Von der kleinen transportablen bis zur großen Leucht -Tischplatten. Leuchtplatten erfüllen den Zweck des schnellen Aussortierens. Auf einer Leuchtplatte sind die Bilder besser und schneller erkennbar, was einem ermöglicht sie schnell auszusortieren. Natürlich gibt es sowas Ähnliches auch für Dias und zwar den Diabetrachter.

Was tun bei Wellen und Wölbungen ?

Ein weiteres Problem, welches auftreten könnte ist, dass Ihre Filmstreifen gewellt sind. Dadurch wird es schwerer sie in den Scanner hineinzuführen. Oder was auch passieren kann ist, dass der Foto Scanner unscharf wird durch die Wellen und nicht richtig fokussieren kann. Bei solchen Problemen hilft meist nur noch das Einrahmen des Bildes in WESS-Spezialrahmen. Diese Rahmen fixieren das positiv oder negativ fest und so kann der Negativ Scanner bzw. Scanner das Bild besser erkennen. Das Umrahmen ist meistens eine sehr aufwendige Angelegenheit, jedoch ist dies meist die einzige Methode dieses Problem zu beheben. Dadurch kann man auch gewölbte Bilder in guter Bildqualität scannen.

Tipps und Tricks zum richtigen einscannen bei Foto Scanner:

1.) Richtiges Dateiformat bei Foto Scanner wählen:

Zunächst einmal muss man wissen das ein Foto Scanner analoge Vorlagen ( z.B. ein Bild, alte Fotos, Dias, Negative, Filmstreifen etc.) in eine digitale Form umwandelt. (Natürlich gibt es reingeräte wie den Diascanner die auschließlich Dias digitalisieren. Negativ Scanner gibt es im eizelnen nicht zu kaufen, da muss man sich wirklich auf die Multifunktionsgeräte stützen.) Dies ist dazu gut, damit man das Bild nachher am PC widergeben kann. Desweiteren kann man mit einem Foto Scanner oft auch Nachbearbeitungen anstellen, sodass das umgewandelte Bild besser ausschaut.

Nach dem Scan besteht das Bild nur noch aus einer Ansammlung aus Daten mit einer Information z.B welche Größe oder Farbe. Diese Informationen werden vom Bildschirm wieder in ein normales Bild umgewandelt. Diese Daten kann man nun in verschiedene Dateiformate abspeichern.

1.) Gif-Format (Graphic Interchange Format):

Dieses Format ist bestens geeignet für Bilddateien mit maxmal 256 Farben und speichert diese auch effektiv. Hauptsächlich wird dieses Format bei Grafiken, Banner oder Logos verwendet, da diese wenig Farbverläufe haben. Desweiteren verbraucht die Datenmenge nicht sehr viel Speicherplatz. Gut geeignet ist dieses Bildformat, wenn man Bilder oder Fotos auf Websites darsstellen will.

2.) BMP-Format (Bitmap):

Dieses Format ist sehr präzise und ordnet jedem Punkt ( Pixel ) einen bestimmten Wert zu. Dadurch ist dieses Format sehr speicherintensiv. Auch dieses Format ist eher für Grafiken geeignet, da bei Fotos die Speicheranforderungen durch die vielen Farbverläufe zu groß sind.

3.) JPEG-Format (Joint Photografix Experts Group):

Dieses Format is die am weitesten verbreitete Variante aller Formate für Bilder. Jedoch können durch die Komprimierung, welche vor jedem Speichervorgang einsetzt, Daten verloren gehen. Je nach Höhe der Komprimierung gehen immer mehr Datenmengen verloren. Also ist dieses Bildformat für Bilder geeignet, welche keine große Nachbearbeitung nötig haben und im Urzustand bleiben.

4.) TIFF-Format (Tagged Image File Format):

Bei diesem Format kann man sich auf eine verlustfreie Speicherung der Dateien freuen. Hierbei werden nur die Bildinformationen verändert, die durch Korrektur verändert wurden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass man hierfür eine Software braucht, die sich mit einer verlustfreien Komprimierungsmethode komprimieren lässt.

5.) RAW- Format (Roh):

Bei diesem Format werden die Dateien, wie der Name schon sagt, so wie sie vom Umwandler kommen auf dem PC gespeichert. Hierbei wird keine geräteigene Signalverarbeitung angewandt. Dadurch kann man sagen, dass RAW-Dateiformate viel Speicehrplatz brauchen, da diese vor dem Speichern nicht komprimiert werden. Hieberi sollte man auch beachten, dass man das man das Bild nur mit einer Raw-geeigneten Software nachbearbeiten kann. Nach dem verlustlosen Bearbeiten kann man dieses speicherintensives Format in ein anderes Bildformat speichern. Raw-Formate sind gut, weil man zu jeder Zeit Zugriff auf die Urdatei hat.

Passende Auflösung bei Foto Scanner auswählen:

Ein Foto Scnaner entfaltet erst seine volle Qualität, wenn man die passende Auflösung für die verschieden Arten von Bilddateien auswählt. Bevor Sie ein Bild scannen, sollten Sie sich davor schon im Klaren sein wofür Sie das Bild später verwenden wollen. Falls Sie die Bilder benötigen um sie später auf einer Website zu platzieren, dann reicht die Monitor-Auflösung Ihres Computers völlig. Diese arbeiten mit 72 dpi (dots per inch). Wollen Sie Ihr Bild jedoch ausdrucken durch einen Tintendrucker, dann sollten Sie mindestens 300 bis 1500 dpi einstellen um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. In der Regel brauchen Farblaserdrucker mindestestens 600 bis 1200 dpi und normale Druckmaschinen bis zu 2600 dpi.

Es gibt natürlich eine kleine Faustformel mit der Sie sich die ideale Auflösung annähernd ausrechnen können. Scanauflösung = Ausgabeauflösung x Ausgabebreite / Originalbreite. In der Anwendung schaut dieses Beispiel dann so aus. Haben sie also ein 9x13 Bild auf einen Drucker mit 1200 dpi Ausgabeauflösung und wollen das ganze auf ein A4 Blatt ausgeben. Somit erhalten wir folgende Rechnung : Scanauflösung bei einem Foto Scanner = 1200 dpi x 29 / 13 = 2676 dpi. Das heißt sie sollten mit einer Auflösung von ca. 2600 dpi rechnen. Jedoch muss man sagen, dass 2600 dpi sehr hochauflösend ist, wenn man das Bild nicht so hochauflösend braucht dann sollten ca. 1400 dpi beim Foto Scanner völlig ausreichen.

Ein weitere Tipp für Sie. Wenn Sie das Bild für verschieden Ausgabemedien brauchen, so setzen Sie in der Formel den Foto Scanner mit der höchsten Auflösung ein. Sollte das Bild dann irgendwie zu groß sein können Sie es durch eine Bildbearbeitung kleiner scanlieren.

Die richtige Software für einen Foto Scanner

Wir haben schon sehr viel über Foto Scanner gehört, jedoch noch immer nicht, was die Software bewirkt. Die Software zeigt erst ihren Wert, wenn Sie Dias oder Negative scannen. Die Software kann man von einem Drittanbieter Anbieter kaufen. Jedoch ist sie meistens mitgeliefert. Doch zur mitgelieferten Software muss man sagen, dass sie meist schlicht ist und nur Scan- und Korrekturprogramme anbietet. In diesem Fall sollten Sie sich auf jeden Fall eine neue Software nachkaufen. Besonders Prominente Software-Programme sind Vuescan und Silverfast. Diese sind außerordentlich gut für die Filmverarbeitung. Mit diesen Programmen können Sie auch orange maskierte Farbnegative in Farbbilder umwandeln. Desweiteren haben diese Programme mehrere Funktionen die bei Photoshop deutlich mehr Hilfe bereitstellen.

1.) Die speziellen Programme lassen die Farben viel natürlicher wirken. Diesen Effekt kann man manchmal sogar inder Vorschau sehen. Diese Methode nennt man auch ROC ( Restauration of colors)

2.) Oft sind Bilder verschmutzt und das wirkt sich natürlich sehr störend auf den Scan aus. Mit dem GEM (grain equalization and management) kann man gleich direkt beim Scan die Störfaktoren entfernen. Das Bild wird dann möglicherweise ein bisschen weichgezeichnet ausschauen, aber dies können Sie ganz leicht mit einer Scharfzeichnung wieder aufheben.